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Projekt ICT

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ICT - Informations- und Kommunikationstechnologien
Informations- und Kommunikationstechnologien sind feste Bestandteile unseres Alltags: E-Mails, SMS oder Community-Plattformen haben zu einer ständigen Erreichbarkeit geführt und unser Kommunikationsverhalten nachhaltig geprägt. Computer und Internet beschleunigen Arbeitsprozesse sowohl im beruflichen als auch im privaten Bereich.

Der Liechtensteiner Lehrplan (LiLe) stellt sicher, dass Kinder und Jugendliche in der Schule ausreichende Informatik- und Medienkompetenzen erwerben, um sich erfolgreich in einer zunehmend digitalisierten Welt bewegen zu können. Das Schul-ICT-Projekt schafft dabei die Grundlagen für den Kompetenzerwerb, indem es allen Schulen moderne IT-Mittel (WLAN, mobile Endgeräte, Software etc.) zur Verfügung stellt.

Diese Generalüberholung der Schulinformatik eröffnet den Schulen ganz neue Möglichkeiten des methodisch-didaktischen Vorgehens im Unterricht sowie des individualisierten und selbstständigen Lernens. Die neuen Informations- und Kommunikations-technologien sind als Hilfsmittel zu betrachten, die in Zukunft bewährte Unterrichtsformen sinnvoll ergänzen werden.

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Umsetzung ICT-Projekt
Die Umsetzung des ICT-Projekts geschieht derzeit parallel zur vierjährigen Einführungsphase des LiLe (2019 bis 2023). Nachdem in allen Schulgebäuden zunächst eine zeitgemässe IT-Infrastruktur installiert wurde, können in einem weiteren Schritt sämtliche Schulen in Liechtenstein mit neuen mobilen Endgeräten ausgestattet werden. In dieser Hinsicht wurde in Abstimmung mit den Gemeindevertretern und den jeweiligen Schulen für jeden Schulstandort ein individueller Fahrplan ausgearbeitet.

Die technische Ausstattung der Schulen geht Hand in Hand mit Weiterbildungsprogrammen: Während der Einführungsphase des LiLe sind alle Lehrpersonen dazu verpflichtet, spezifische Weiterbildungen im IT-Bereich zu absolvieren.

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Einblicke in die Pilotschule
Die Realschule Balzers sammelt auf der Sekundarebene als ICT-Pilotschule erste wichtige Erfahrungen im digital erweiterten Unterricht. „Eine Projektschule muss flexibel sein und gut mit den Projektpartnern kommunizieren. Es ist wichtig, Prozesse kritisch zu beleuchten, viele Fragen zu stellen und lästig zu sein, wenn etwas nicht funktioniert“, sagt Dominic Bont, Schulleiter der Realschule Balzers. Konkret gilt es die folgenden Aufgaben umzusetzen:

• Definition des pädagogischen Einsatzes elektronischer Lehrmittel / Applikationen

• Testen der Notebooks mit den elektronischen Lehrmitteln / Applikationen im 
Klassenzimmer

• Enge Zusammenarbeit mit dem Amt für Informatik und dem Schulamt

• Klärung der technischen und pädagogischen Unterstützung im Schulhaus

• Handhabung der Endgeräte und elektronischen Lehrmittel / Applikationen

• Überprüfung und Anpassung der internen Abläufe in der Schule

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Die Realschule Balzers schafft als Pilotschule wichtige Grundlagen für den pädagogischen Einsatz der neuen Medien.

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Nach der Bereitstellung der WLAN-Infrastruktur und einer Einführungsschulung der Lehrpersonen erhielt die Realschule Balzers die Notebooks.

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Während an den Gemeindeschulen die Schülerinnen und Schüler mit Tablets ausgestattet werden, erhalten sie in allen Weiterführenden Schulen Laptops.

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Während der Corona-Pandemie konnten die Notebooks bereits erfolgreich im (Fern-) Unterricht eingesetzt werden. Im Bild ist die Einführungsschulung der Schülerinnen und Schüler durch die Klassenlehrerin zu sehen. Aufgrund der Corona-Pandemie fand diese in Kleingruppen statt.

Adresse

Schulamt des
Fürstentums Liechtenstein
Austrasse 79
Postfach 684
9490 Vaduz

Kontakt

E-Mail: info@lile.li 
Tel: +423 236 67 70